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Aktuelle Nachrichten
10. November 2011:
Personalmarketing im Wandel
Mit Employer Branding gegen den Fachkräftemangel: Informationsabend am
14. November in Nürnberg


Der Kommunikationsspezialist für Unternehmen aus Forschung & Technik, MedienUnikate, veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Hause DR KREUZER & COLL Anwaltskanzlei am
14. November 2011 in Nürnberg den Informationstreff mediengespraeche@kreuzer für Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Politik und Verbänden zum Thema: Mit Employer Branding gegen den Fachkräftemangel. In Zeiten des Fachkräftemangels wird dem Ansehen als attraktiver Arbeitgeber ein zumindest ebenso hoher Stellenwert eingeräumt
wie dem Unternehmens- oder Produktimage. Und das ist mittlerweile nicht allein von Belang in Konzernen, sondern zunehmend auch im Mittelstand.
Wie kann ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber bei potenziellen Kandidaten auf sich   aufmerksam machen und bestehende Mitarbeiter an sich binden?
Welchen Trends und Herausforderungen sehen sich die Unternehmen im Personal Recruiting   aktuell ausgesetzt?
Inwieweit spielen die Möglichkeiten des Social Media dabei eine Rolle?
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, unter der Leitung von Sabine Liberty, Inhaberin von MedienUnikate, stellen sich diesen Fragen Personalexperten aus namhaften Unternehmen der Metropolregion Nürnberg, wie zum Beispiel der Datev eG, der Schaeffler Group sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Insbesondere der Mittelstand hat die Notwendigkeit einer strategischen Herangehensweise mittlerweile zwar erkannt, in vielen Fällen lassen aber die Ergebnisse noch zu wünschen übrig und nur wenige Maßnahmen werden auch tatsächlich umgesetzt bzw. kommen mangels strategischen Konzepten nicht in Gang. Sabine Liberty kennt die Gründe aus eigener Erfahrung: „Viele Personalabteilungen arbeiten beim Aufbau einer Arbeitgebermarke nicht oder nur unzureichend mit weiteren relevanten Abteilungen wie der Unternehmenskommunikation oder dem Marketing zusammen. Dadurch entsteht die Gefahr, potenzielle Bewerber nicht zielgruppengerecht anzusprechen.“
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